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Mein Weg zur Bildung – Fachochschulreife 2. Bildungsweg

BWL Haushaltsoptimum bei ordinaler Nutzenmessung 26. September 2009

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Indiffernezkurve ≡ sind ale Gütermengenkombinationen, die einem Haushalt Nutzen in gleicher Höhe bringen.

-> je weiter die Indifferenzkurve vom Ursprung entfernt ist, desto höher ist das Nutzenniveau.

-> Steigung der Indifferenzkurve zeigt die “Grenzrate der Substitution”, d.h. man benötigt immer mehr vom einen Gut, um das andere Gut zu ersetzen.

 

BWL Nutzenmaximm bei mehreren Konsumgütern und kardinaler Nutzenmessung 26. September 2009

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Wie verteilt ein Haushalt eine bestimmte Geldmenge um bei gleichen Güterpreisen, den größtmöglichen Nutzen zu erzielen, das Haushaltsoptimum?

Das Geld sollte so verteilt werden, dass die Summe der Grenznutezn möglichst groß ist.

-> 2. Gossen’sche Gesetz: Das Maximum an Bedürfnisbefriedigung ist dann erreicht, wenn die Grenznutzen der zu letzt beschafften Mengeneinheiten gleich groß ist.

Kommentar: Das war die Erklärung unserer Lehrerin, die Formulierung aus dem Buch gefällt mir besser und ist auch leichter zu verstehen:

Das 2. Gossen’sche Gesetz besagt: Der Konsument erreicht dann sein Nutzenmaximum, wenn er seine Konsumsumme so verteilt, dass die verschiedenen konsumierten Güterarten jeweils den gleich hohen Grenznutzen erbringen.

 

BWL Bestimmung des Haushaltsoptimums bei kardinaler Nutzenmessung 26. September 2009

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“Der zustätzliche Nutzen (Grenznutzen) nimmt mit zunehmenden Konsum des Gutes ab.” -> Das Gesetz des abnehmenden Grenznutens =
1. Gossen’sche Gesetz.

Bsp.: Je mehr Schnitzel ich esse, desto weniger zusätzlichen Nutzen habe ich mit jedem weiteren Schnitzel.

 

 
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