Fr. 21.5. Deutsch
Mo. 7.6. Englisch
Do. 10.6. Mathe
Fr. 11.6. BWL
Anfang Juli die mündlichen Prüfungen mindestens in einem Nebenfach.
Fr. 21.5. Deutsch
Mo. 7.6. Englisch
Do. 10.6. Mathe
Fr. 11.6. BWL
Anfang Juli die mündlichen Prüfungen mindestens in einem Nebenfach.
In BWL haben wir erstmal einen Überblick über das kommende Schuljahr bekommen und eine Übersicht der Themen, die wir behandeln werden.
Wir fangen mit der Mikroökonomie, aus dem Bereich der Volkswirtschaftslehre, an.
Danach werden wir nur Themen der Betriebswirtschaftslehre behandeln.
Super Interessant, BWL ist mein Fach! Zum Glück mein Schwerpunktfach und auch prüfungsrelevant. Die schriftlichen Arbeiten (6 im Schuljahr) zählen zu 80%, das Mündliche zu 20%. Außerdem hat man die Chance ein Referat zu halten.
“Paul buys a car.”
Mit diesem Satz begannen wir. SPO-Regel. Fügten Adjektive, Adverbien ein, verneinten ihn, setzen ihn in die Vergangenheit und verneinten ihn auch dort.
Zur Wiederholung ein guter Einstieg nach über sieben Jahre Schulabstinenz.
Homework war ein Übungsblatt in dem man Present Simple oder Progressive einsetzen soll und die ersten 15 Irregular Verbs unseres Buches auswendig lernen.
Mit den Irregular Verbs habe ich keine Probleme, da zeigt sich, dass die früheren Englischstunden und das Lernen nicht vergebens waren.
So aufregend wie ich dachte, war’s gestern nicht.
Es sind nur Formalitäten geklärt wurden. Hausordnung, Schülerausweis, Stundenplan.
Kurz zur Hausordnung: Das ich keine Waffen und Drogen bei mir trage versteht sich von selbst. Außerdem gab es noch eine Einführung in die Mülltrennung.
Scheinbar von Nöten.
Zu meinen Mitschülern kann ich nicht viel sagen, alle normal. Wir sind rund 30 Schüler in der BWL/Bio Klasse, zwichen 20-25 Jahren.
Die Hauptfächer BWL bzw. Bio werden getrennt unterrichtet. Alle anderen Fächer haben wir gemeinsam.
Was total blöd ist, sind die Unterrichtszeiten. Als ich vor ca. einem dreiviertel Jahr auf dem Sekretariat gefragt hatte, hieß es von kurz vor acht bis kurz nach zwölf. Von wegen: Der Unterricht geht von 7.30 bis 12:40. Donnterstags habe ich sogar bis 13:30 Schule.
Das passt mal so gar nicht in meinen Plan mit den Kindern morgens bzw. mittags. Bei den Kindergartenzeiten machen die Schulzeiten mir große Sorgen. Zu mindest so lange wir noch nicht um gezogen sind.
Hier mein Stundenplan:

In einer Woche geht die Schule los. Oh Gott, ich bin schon ganz schön aufgeregt.
Nach fünf Jahren Heimchen am Herd ist das ja auch kein Wunder.
Was erwartet mich?
Wie anspruchsvoll wird der Stoff sein für die Fachhochschulreife am Kolleg in einem Jahr?
Was für Lehrer werde ich haben?
Was für Mitschüler?
Kann ich dort im Parkhaus parken?
Oder fahre ich besser mit dem Bus?
Fragen über Fragen! Nächste Woche weiß ich mehr …
Nicht mal einen Monat, dann geht es los!
Die letzten fünf Jahre war ich zuhause bei den Kindern. Die Große wird nun bald fünf Jahre alt und der Kleine ist kürzlich drei Jahre alt geworden.
Während ich meine Kinder vormittags im Kindergarten gut betreut weiß, kann ich mich wieder mehr auf meine persönliche Zukunft konzentrieren.
Ab dem 15. September werde ich auf ein einjähriges Berufskolleg gehen um die Fachhochschulreife zu erwerben. Mit dem Ziel, danach ein Studium an der ansässigen Hochschule zu absolvieren, am liebsten im Studiengang der Wirtschaftsinformatik.
So langsam packt mich die Vorfreude, Aufregung aber auch ein bisschen Angst mischt sich bei.