Mein Bildungsweg Blog

Mein Weg zur Bildung – Fachochschulreife 2. Bildungsweg

G – Bundestagswahlen 26. September 2009

Bundestagswahlen

  • 1. Stimme – 299 Wahlkreise – der Kanidat mit den meisten Stimmen ist direkt gewählt.
  • 2. Stimme – Parteien werden gewählt; der Anteil an der Gesamtstimmenzahl entscheidet über die Zusammensetzung des Bundestages. Bsp. Gesamtstimmen 40% = 40% der Sitze im Bundestag.

    2. Stimme ist wichtiger! Abgeordnete kommen über die Landeslisten in den Bundestag.

  • Überhangmandate - Wenn eine Partei mehr Direktmandate gewinnt, als ihr Sitze nach dem Anteil an der 2. Stimmengesamtheit zu stehen.
  • 5% Klausel – Eine Partei die unter 5% der 2. Stimmengesamtzahl hat, kann keine Abgeordneten in den Bundestag schicken.
  • Wahlrechte - Mehrheitswahlrecht gilt in den Wahlkreisen
    Verhältniswahlrecht gilt für die 2. Stimmen

    Personalisiertes Verhältniswahlrecht

  • Wahlgrundsatz - allgemein: ab 18 und deutscher Staatsbürger
    unmittelbar: direkte Wahl
    frei: wählen, was man möchte
    gleich: jede Stimme zählt gleich
    geheim: muss Wahl nicht preisgeben
 

Mathe Geraden 26. September 2009

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  • Steigung einer Strecke
  • Gleichung einer Geraden
    Die Gerade g mit dem y-Achsenabschnitt b und der Steigung m hat die
    Gleichung
    y=mx+b
 

Deutsch: “Das Fenster-Theater” 26. September 2009

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Kurzgeschichte von Ilse Aichinger “Das Fenster-Theater”

Aufgaben: Charaterisieren der Figuren, sprachliche Besonderheiten, Aussageabsicht

 

BWL Nachfragefunktion 26. September 2009

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Abhängigkeit der Menge vom Preis.

Steigt der Preis, dann sinkt die nachgefragte Menge.
Sinkt der Preis, steigt die nachgefragte Menge.

Beispiel:

Nachfragefunktion

 

BWL Bestimmung der Nachfrage 26. September 2009

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-> gesamte Nachfrage aller privaten Haushalte einer Volkswirtschaft

Welche Faktoren beeinflussen die Höhe der Nachfrage?

  • Preis eines Gutes (bei gegebenem Einkommen)
  • Stärke (Dringlichkeit) des Bedürfnisses (Grund- od. Luxusbedürfnis)
  • Preise von Substitutionsgütern
  • Verfügbares Einkommen
  • Bevölkerung
  • Preise von komplementär Gütern (sich ergänzende Güter, Drucker + Patrone)
 

BWL Bestimmung des Hauhaltsoptimums 26. September 2009

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Haushalte haben das Ziel eine Indifferenzkurve zu erreichen, die ein möglichst hohes Nutzenniveau repräsentiert, d.h. die möglichst weit vom Ursprung entfernt ist. Ob dieses Ziel realisiert werden kann, hängt ab von:

- Budget, d.h. von der Konsumsumme ( C )
- von den Güterpreisen, z.B. P1, P2

Daraus ergibt sich die Budgetgerade des Haushalts: C= P1x + P2x
x1= (C/P1 – P2/x2) -P2/P1X2 + C/P1

Tangentialpunkt: hier ist die Grenzrate der Substitution gleich dem umgedrehten Verhältnis der Güterpreise.

Der Haushalt hat das Nutzenmaximum dann erreicht, wenn er mit seiner Budgetgerade, die höchstmögliche Indifferenzkurve erreicht. Die höchste Indifferenzkurve ist die, an die die Budgetgerade eine Tangente bildet.

 

BWL Haushaltsoptimum bei ordinaler Nutzenmessung 26. September 2009

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Indiffernezkurve ≡ sind ale Gütermengenkombinationen, die einem Haushalt Nutzen in gleicher Höhe bringen.

-> je weiter die Indifferenzkurve vom Ursprung entfernt ist, desto höher ist das Nutzenniveau.

-> Steigung der Indifferenzkurve zeigt die “Grenzrate der Substitution”, d.h. man benötigt immer mehr vom einen Gut, um das andere Gut zu ersetzen.

 

BWL Nutzenmaximm bei mehreren Konsumgütern und kardinaler Nutzenmessung 26. September 2009

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Wie verteilt ein Haushalt eine bestimmte Geldmenge um bei gleichen Güterpreisen, den größtmöglichen Nutzen zu erzielen, das Haushaltsoptimum?

Das Geld sollte so verteilt werden, dass die Summe der Grenznutezn möglichst groß ist.

-> 2. Gossen’sche Gesetz: Das Maximum an Bedürfnisbefriedigung ist dann erreicht, wenn die Grenznutzen der zu letzt beschafften Mengeneinheiten gleich groß ist.

Kommentar: Das war die Erklärung unserer Lehrerin, die Formulierung aus dem Buch gefällt mir besser und ist auch leichter zu verstehen:

Das 2. Gossen’sche Gesetz besagt: Der Konsument erreicht dann sein Nutzenmaximum, wenn er seine Konsumsumme so verteilt, dass die verschiedenen konsumierten Güterarten jeweils den gleich hohen Grenznutzen erbringen.

 

BWL Bestimmung des Haushaltsoptimums bei kardinaler Nutzenmessung 26. September 2009

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“Der zustätzliche Nutzen (Grenznutzen) nimmt mit zunehmenden Konsum des Gutes ab.” -> Das Gesetz des abnehmenden Grenznutens =
1. Gossen’sche Gesetz.

Bsp.: Je mehr Schnitzel ich esse, desto weniger zusätzlichen Nutzen habe ich mit jedem weiteren Schnitzel.

 

BWL Nutzentheroie-Einführung 26. September 2009

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Maß für die Bedürfnisbefriedigung, die der Verbraucher durch den Konsum eines Gutes erziehlt. -> in der Realität nicht messbar, da subjektiv!

-> ordinale Nutzentheorie: Festlegen einer Rangfolge der Nutzen
z.B. Nutzen1 > Nutzen2 (U1 > U2)

-> kardinale Nutzentheorie: Zur Hilfestellung wird der Nutzen in Einheiten
ausgedrückt.

 

 
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